Überzeichnung und Humor wecken den Widerspruchsgeist –
sie beseitigen Erfolgsbremsen und selbstschädigende Haltungen

 

Management Guru John Kotter hat in jahrzehntelanger Recherche nachgewiesen, dass 70 % aller Veränderungsprojekte scheitern. Steigende Komplexität und beschleunigter Wandel überfordern häufig sowohl Führungskräfte als auch Berater. Hier setzt »Provokative Organisationsentwicklung« an: Sie vereinfacht Entscheidungen, beschleunigt Veränderungsprozesse, erhöht das Vertrauen und reduziert Widerstände bei Mitarbeitern.

 

Provokative Organisationsentwicklung – wie funktioniert sie?
Ziel ist es, Emotionen anzusprechen, Spannungen aufzugreifen und aufzulösen. Die Wahrnehmung der Organisation und der Fokus auf Emotionen sind Kernpunkte. Anstatt Fragen zu stellen, werden Behauptungen aufgestellt, die auf Assoziationen basieren. Der durch Überzeichnung entstehende Humor ist ebenso zentral wie auch überraschend für die Beteiligten. Gemeinsam lachen heißt, gemeinsam Angst zu verlieren und an Lösungsansätzen kreativ zu arbeiten. Wenn sich Wahrnehmungen und Denkmuster von Menschen verändern, verändern sich in weiterer Folge die Unternehmensprozesse und -strukturen automatisch, die von diesen Menschen hervorgebracht wurden. Die „aufgezogenen Wolken“ ziehen ab oder zerplatzen. Der Blick ist wieder klar. Die vorhandenen Ressourcen können wieder zielgerichtet wirken.

 

Provokative Organisationsentwicklung wird auf drei Ebenen angewendet: beim Individuum, beim Team und bei der Gesamtorganisation.

Mehr über die provokative Organisationsentwicklung erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch – kontaktieren Sie mich einfach unter +43 (0)699 109 74 160 oder herbert@goelzner.vision